#13 Eine Quintessenz als Schlussakkord
Shownotes
Nach zwölf Folgen zur Liebe von Morgen ist es Zeit zurückzublicken. Was waren die zentralen Gedankenpfade dieser zweiten Staffel? Welche Fragen und Ideen, Eindrücke und Perspektiven bleiben als Souvenir? Gastgeberin Judith Belfkih übt sich in dieser Folge einmal mehr in der Kunst des Nachdenkens. Diesmal jedoch mit umgekehrten Vorzeichen. Im Gespräch mit dem Journalisten und Essayisten Thomas Seifert beantwortet sie live aus dem Klubhaus Kunst und Schnittlauch Fragen zu den Freuden und Tücken der Liebe. Im Gespräch formen die beiden eine Art Quintessenz der zweiten Staffel und setzen einen gedanklichen Schlussakkord.
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Personenregister
Thomas Seifert ist Journalist, Essayist und Reporter. Er berichtet über die große Politik, reist in Krisengebiete und analysiert das Weltgeschehen. Aktuell ist er Chefredakteur des Magazins "European Voices" und betreibt die Storytelling-Plattform Storyinstitut.
Klubhaus Kunst und Schnittlauch futurum exactum war für die Aufzeichnung dieser Live-Folge im Klubhaus Kunst und Schnittlauch in der Währinger Straße zu Gast. Dort zeigen Alexander Giese und Christof Habres Ausstellungen aufstrebender Künstlerinnen. Die beiden hosten den Podcast Kunst und Schnittlauch: Jeden Freitag sprechen die beiden Kunstkenner live auf Instagram über Ausstellungen, Kunstmessen und andere Originaltäten im Kunstbetrieb. Der Name ist Programm. Es gibt Kunst und Schnittlauchbrot.
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„Weil wir uns nicht mit einfachen Antworten zufrieden geben!“ Die Journalistin und Philosophin Judith Belfkih will es genau wissen und Zusammenhänge besser verstehen. Dafür hat sie die Wiener Denkwerkstatt initiiert und gegründet. Das erste Projekt der Wiener Denkwerkstatt ist der Podcast futurum exactum, ein Philosophiefestival im Taschenformat. Je ein Quartal lang dreht sich alles um eine zentrale Frage: Wie wollen wir künftig lieben? Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren, Häuser bauen, alt werden? Dazu befragt Judith Belfkih kritische ZeitgenossInnen aus unterschiedlichen Disziplinen, entschleunigt Debatten und dringt zur Essenz von Themen vor: „Mit geistiger Sorgfaltspflicht – manchmal auch so weit, bis es unangenehm wird.“
In Staffel 2 dreht sich alles um die Liebe. Wie werden wir künftig lieben? Wie hat die Digitalisierung unsere Beziehungen verändert? Werden wir uns demnächst auch Roboter verlieben? Und was hat das alles mit der Evolution zu tun? Darüber spricht Judith Belfkih mit den KI-Sprachmodellen Bard und Bing, der Paartherapeutin Claudia Wille-Helbich, dem Soziologen Kenan Güngör, dem Hormonspezialisten Johannes Huber, dem Autor Ole Liebl, Janina Loh und vielen mehr.
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Redaktionelle Gestaltung und Host: Judith Belfkih Produzentin: Tatjana Lukas Sounddesign und Schnitt: Asta Krejci-Sebesta Coverdesign und Logo Denkwerkstatt: Atelier Kamp
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futurum exactum ist eine Produktion der Wiener Denkwerkstatt und Happy House Media.
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